Tschardake aus Oberwart

Hier wurden die Maiskolben luftig gelagert bis man in den Wintermonaten Zeit fand, nach dem Entfernen des Blattwerkes („hebeln“), die Kolben zu „rebeln“, d. h. die Körner von den Kolben zu lösen und anschließend zu verschroten. Mais diente vorwiegend als Futter für das Vieh, das Maisstroh auch als Streu.

Das „Hebeln“ und „Rebeln“ wurde ursprünglich händisch verrichtet, später gab es dafür mechanische Geräte, bis diese von elektrischen und später von Mähdreschmaschinen abgelöst wurden.

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